31
Mar
09

Die Windung…

zzztez-003…und das Denken dadrüber.
Zum Töten gehört ein Krieg; diesen Schritt im Kopfe zu machen fällt nicht schwer und jeder kennt es, wenn es kommt das Gefühl; die Frage die sich stellt kommt auch immer wieder und Ich bin mir bewußt das Thema bereits angeschnitten zu haben, dennoch sind es gerade diese Themen die mich fortwährend auf den Boden der Tatsachen zurückholen; Du siehst im Fernseher, in der Zeituung einen Mord und dann denkst Du was?; schaust Du hinter die Kulissen oder lachst Du über die menschliche Dummheit?; findest Du dich damit ab und gehst Deine Wege unbeirrt weiter? – Ich gratuliere Dir, wenn Du das kannst – Ich kann es nicht; Ich bleibe daran im Geiste stehen, Tränen werden im Kopf produziert, das Wasser steigt in die Augen, die Zähne werden zusammengebissen und Ich kann meine Gefühlswelt kaum unter Kontrolle bringen – dabei verliert sich mein Geist in der Seele eines verurteilten Mörders und der Gedanke ist noch nicht beim Opfer angekommen; Was passiert, wenn der Mörder nie gefunden, wenn die Leiche verschwunden?; Kannst Du die Seele nicht auch ohne Kösper gehen lassen?; kannst Du nicht auch ohne Urteil, ohne Galgen Gnade und Vergebung geben? Warum nicht? Du solltest es können! Dein Leben wird besser sein, wenn Du jeder Seele die Kraft geben kannst – zu gehen; ein gelebter Geist ist sobald er nicht mehr am Ort ist Vergangenheit; Hoffnung ist eine sehr schöne Angelegenheit, doch sie nimmt im Zwang auf einen besseren Tag den Raum zum Atmen;man sagt nicht umsonst: Es schnürrt mir die Luft zum Atmen ab. Kein Strick ist für diesen Vorgang nötig – es ist der eigene Geist der dies machen kann und Ich tue das in diesen Tagen vermehrt und wenn Ich bemerke, das ein tiefer Schmerz in meinem Herzen schwillt, dann kommen verschiedene Gedanken; Dann ist es Zeit etwas dagegen zu unternehmen und Ich kämpfe nun schon seit fast 6 Monaten gegen derartige Gefühle; Lebe von Luft und bin voller Sorge, denn man hat mich und Ich habe mich mein Leben lang betrogen – um Geld, um Liebe, um die Luft die Ich zum Leben brauche; nun verließen mich sämtliche Menschen um mich herum und Ich kann keinen mehr Vermissen – nein, Ich würde sogar jederzeit jeden vermissen können; Wahnsinn sagt der eine, Genie mag ein anderer Denken – Ich denke an Qualen und Tore die Ich niemals betreten wollte und doch betreten habe; Ich denke dabei immer wieder an ein Puzzle mit unzähligen Teilen, denn nicht anderes ist wohl das Leben selbst – ein Puzzle, eine Patchworkdecke und undendliche Kulturen im ewigen Prozess des Lebens aller Systeme auf Erden, im All und in Bereichen die noch nie gesehen wurden; kraftlos fühlt es sich für mich an den Hörer zu heben, notvoll im Gedanken an das entgangene Geld – durch Fehler meiiner; Stress ist hier der Faktor und mit jedem Tagder Ungewissheit steigt er – das perfide an meiner Art im Denken: Ich möchte keine Hilfe, benötige sie dennoch und kann das Gerede in vielerei Hinsicht nicht mehr Ertragen; der bloße Versuch artet in Chaos aus – und dann sticht es wieder im Herz und Ich mache dabei keinen Scherz, verziehe keine Miene, bin verzweifelt, hilflos und werde niemals Einsehen, das Pharma für die Bewältigung meiner Nöte gut sein soll; 
- nun müsste ich diesen Text schon wieder von vorne Lesen, doch mir fehlt gerade die Energie, dahe rverbleibt er – wie er ist – in der Hoffnung, das Ich am Ende nicht zu doll von irgendwem werde vermisst. tbc [...]


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