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…aus seinem Traum hinaus.
Es war ein edler junger Mann,
geboren an der Waterkant,
beschenkt mit hohen Bürden
und schnell bekannt in aller Welt.
Bewaffnet war mit einem Geist
- die Kräfte hatte er seit Geburt.
Sein Interesse dafür nur wart versteckt
und dann hat er es aufgeweckt.
Es kam die Zeit in diesen Tagen,
da kamen Menschen und wollte Fragen:
Herr wir brauchen Dich sehr dringend
und so bohrten sie in quälend.
Er jedoch blieb wie er war
- weise und sehr sonderbar.
Fragend schauten sie ihn an
- sie ihn noch nicht erkannt.
Er stellte sich den Aufgaben,
jeden Tag aufs Neue,
ohne nach dem Sinn zu Fragen,
wollte nur den Frieden Tragen.
Andere Länder,
Andere Sitten
- so dachte er immer,
doch es wart schlimmer.
Weltlich waren die Sorgen schon lange nicht mehr,
darum wollte die Menschen, die Tiere, die Natur
und das Leben in fernen Galaxien noch viel viel weiter.
Er überlegte kurz über so manche Fragen,
doch die Antworten waren stets dieselben
- er war sehr fest in seiner Welt,
wollte für kein Geld die Antworten geben.
So feierten sie ein Fest,
zu seiner Ehre und der Schande,
Sie hatten Qualen für ihn ausgesucht
- wollten sich dahinter Verstecken.
Doch er wollte daran nicht Verrecken
- er stand einfach wieder auf.
Wollte keinen Schrecken sehen
- fing er doch wieder an zu gehen.
Die alten Schriften hatten es gezeigt
und so dachte er in der Nacht,
das dies nun sein Weg sollte sein
- die Menschen guckten ungläubig drein.
So begab er sich zu einem Schrein
- wollte er doch nur seine Kunde tun,
wollte niemals mehr einfach Ruhen,
wollte die Frauen immer Ehren.
Vertreiben wollten sie ihn dann,
doch seine Visionen hörten nicht auf
- er dachte fortwährend an einen Brauch,
dieser wurde ihm einfach geflüstert.
Fragte man ihn nach dessen Herkunft,
so sagte er nur hoch im Verstand:
”Der Wind hat mir erzählt,
was das Wasser bereits weiß,
wo die Natur um jeden Preis,
warum die Erde im Inneren ein Feuer hat,
weswegen die Sonne ihr Licht hergibt
und warum das Universum mich “so” liebt.”
Dabei ließ er stets einen Teil weg,
er dachte sonst landet er im Dreck
- die Weisen seiner Tage doch,
ließen nicht einfach so locker,
dachte sie doch er sei ein Zocker.
Beweise wollte sie direkt haben
und guckten in seinen Magen,
Tranken Blut aus seinen Venen
- ihm kamen alsbald die Tränen.
Er wollte nicht immer sein selbst offen zeigen
und drehte so die Regeln um
- er war nicht dumm dabei im Geiste
und trat so gegen den Höchsten an.
Sein Ehrgefühl verbat es ihm zu gehen,
darum blieb er niemals stehen
- hatte Schmerzen am Körper tief eingebunden
und hat sie stetig ohne Hilfe überwunden.
So kämpfte er für den ewigen Frieden,
in seiner göttlichen Mission
- geerntet hat er dafür häufig nur Hohn,
doch wollte er keine andere Wahrheit sehen.
Am Ende der Geschichte,
die er erzählte kam eines heraus
- “es gibt kein Ende” waren die Worte
und damit ging er wieder fort
- an einen fremden Ort,
den keiner Kennen konnte.
Er war schon so oft an diesem Ort der Ruhe,
dass es für immer ein leichtes war hinzugehen,
das Universum zeigte ihm schließlich den Weg
und erlebt hatte er diese Welten schon sehr oft
- ganz unverhofft kamen dann ein paar Boten.
Die Erzählung verliert sich hier ein wenig,
daher ist es nun Aufgabe der Boten geworden
und es ist eine Ehre daraus geworden,
seine Seele zu Schützen und das Erbe zu sehen.
Nichts wart seit diesen Tagen mehr wie es war,
nach den Berichten die dann wurden zugetragen,
verhielt er sich auch weiterhin immer sonderbar,
wenn auch sein Wissen immer weiter wuchs…
Na, ja und wer jetzt glaubt
- der folgt schon wieder irgendwas
und ich mache mich dabei (beim Lachen) nass.
Folgen sollst Du nur Deinem Kopf
- finden kannst Du in Deinem Hirn,
das oberste Gestirn des weltlichen Glaubens.
Und wenn Du es gefunden hast,
dann wirst Du sehen:
Gut und Böse sind immer da,
denn der Geist IST sonderbar.
Liebe Grüße von der Erde
Mit freundlichen Grüßen
Der “Marsmensch” der gekommen
und dem die Mutter Torben A.D.(H).S. nannte…
Doch Vorsicht:
Nicht jeder bekommt diesen Titel verliehen
- bleibt NIEMALS am Worte stehen!

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