Archiv für 23. Januar 2009

23
Jan
09

Ups – sorry gerade Galle gespuckt…

fallingwaterwright

fallingwaterwright

…dabei hat mein Finder nur gezuckt!

Ich Kommentiere ja gerne dies und das:

… neben überwiegend handwerklichen Produkten auch Elchkäse,
produziert aus extrem fetthaltiger Elchmilch …

Aufhänger sind hier sehr viele (mindestens 12), wobei ich mich nun am Elch störe
- nicht den Elch, sondern die Milch finde ich mies.
Die Milch ist toll, doch der Käse ist hier der Haken.
Der Käse kostet ein Vermögen und die Leute die das Essen haben mal wieder NICHTS begriffen.
Was bringt denn son blöder Käse, wenn da ein Ministück 30€ kostet?
Ja, ja der schmeckt im Abgang lecker und dann?
- dann ist er weg und irgendwo ist wieder irgendwer verreckt.
Ich mag Käse sehr gern und am Liebsten Esse ich nen alten Holländer
und wer sich nun am Holländer aufhängt der hat wieder nicht zugehört.
Ich hätte auch ein anderes Füllwort Einfügen können,
damit würde sich der Sesam auch nicht schneller Öffnen.
Man kann auch direkt Milch Trinken – dann ist das halt eine Vorstufe vom Käse.
Käse hat nur den Vorteil, dass man den einfacher transportieren kann,
wenn es eine harte Tour wird – gut, man kann auch eine Plastikflasche benutzen
- für die ist aber wieder total viel Öl nötig und wenn die dann nur einfach benutzt wird ist auch wieder doof.
Glasflaschen würde ich hier nicht empfehlen – die fallen runter und denn hat man den Salat.
Eine Aluflasche gammelt gerne Mal im Innenraum und denn hat man ein Schimmelproblem
- dabei entsteht KEIN Blauschimmel.
Hört doch bitte auf einer armen Elchmutter die Milch zu klauen,
da kommt so wenig raus, dass es sich echt nicht lohnt.
Viele Tiere geben Milch und die schmeckt immer etwas anders
- wie wäre es die Milch einfach Anzureichern und denn ist gut.
Mein Kaffee z.B. der sagt mir immer – Ich will Milch,
daher kommt in meinen Kaffee (Aufpassen!) halt die Milch.
Müsli könnte man auch mit Wasser Essen,
aber da ist dann halt irgendwie der Geschmack so,
dass der Gaumen denkt “schmeckt komisch”…

Tenor ist hier nun: Lasst dem Elch die Milch und gebt das Geld,
dass dann übrig bleibt dem Amazonas, dem WWF oder halt jmd. der damit etwas Anfangen kann
- scheint ja zuviel Geld bei Elchmilchtrinkern zu geben.
(Ich glaube den nächsten Trinker haue ich einfach ein Geweih über den Schädel
- sollte ja kein Loch geben und denn nehme ich die Milch, verticker die
und denn gehts heute an Amnesty

23
Jan
09

Fenster im Raum…

indigowater

indigowater

…alles lebt in einem Traum – ich Widerspreche nicht.

Träume kommen im Schlaf,
losgelöst vom Körper,
wird der Geist eingehüllt.

Empfindungen werden genommen,
in jedem Moment gefühlt,
wa(h)rgenommen verarbeitet,
einfach gelebt.

Jeder Moment des Seins,
ungehalten frei,
jederzeit wieder nah,
ungeachtet der Folgen.

Hört der Geist die Stimmen,
will jeden Eindruck,
jedes fragende Gefühl,
auf ein Neues Leben.

Jeder Moment im Traum,
zeitlos wieder vergeht,
wie er gekommen,
geht der Schlaf,
- mit ihm die Stimmen.

Träume hat Jeder.
Schlafen Muss Jeder.

Die Träume des Schlafes,
entstanden im Nebel,
werden gereinigt,
Bleiben sauber,
ohne Zeit,
trägt der Geist,
seine Lasten,
bis er befreit,
er schreit,
öffnet die Augen,
sieht im Nebel,
seine Träume,
wacht auf,
ist frei.

Träume im Geist,
schlafe nicht ein,
Träume Fühlen,
danach Leben,
Träume Erschaffen,
immer Wollen,
Träume Hören,
immer noch,
Träume möglich machen,
immer wieder,
Träumen Raum geben,
immer Streben,
Träume Träumen,
immer.

Träume sind Leben,
nicht geistlos,
nicht ohne Sorgen,
nicht ohne Morgen,
nicht “einfach so”.

Träume sind im Sein,
eine zeitlose Kraft,
formlos geschafft,
um jede Sorge,
auf die Zeit,
in einem Leben,
eine sichere Zeit,
bis zum Ende,
einfach zu geben.

Ich lebte im Traum.
Ich wachte auf.
Ich lebe meinen Traum.
Ich wache nicht mehr auf.
Ich lebe im Traum.
Ich bin glücklich.
Zeitlos im Moment.
Endlich in der Zeit.

Weckst Du mich,
ist mein Traum hier vorbei,
ich hoffe für mich,
das wird nicht kommen
- sonst schlaf ich ein.

Träumst Du mit mir,
dann können wir Fliegen,
jedes Ziel wird das richtige sein,
in einem Traum
- hat jedes Fenster einen Raum.

23
Jan
09

Quillt der Schnodder über…

woschnauze

woschnauze

…hängt die Schnauze dadrüber.

Schnauze voll,
wie immer,
Fresse gehalten,
Modder gerochen,
direkt abgebrochen,
draufgehalten,
schlimmer,
Alles toll.

Fliegt die Schnauze zu schnell auf,
Modder ungerochen Fressen Hält,
zerläuft der Schnodder,
quillt Schnauze nimmer,
voll unterbrochen direkt.

Schnauze war nicht gerochen,
dabei aus dem Hintern geschnaupt,
Schnodder gekrochen,
dabei war es ein Rochen,
Schnauze unterbrochen voll,
dabei direkt auf den Arsch gejagt,
Schnauze wieder leer gebrochen,
dabei gegessen – nen Rochen.

Ich werde nie nen Rochen Essen
- keine Ahnung wo der rausgekrochen…
Habs immer bewußt nicht Ahnen unbewusst Wollen gewußt.

Kreuzverquerrätselworte
- nix Retorte mitm Wort,
vas retortum ist tot,
aufgefressen,
ausgespuckt,
abgeleckt,
abgebaut,
aufgebaut,
aufgenommen,
aufgedreht,
draufgedrückt,
abgetropft,
gefiltert,
eingedickt,
konserviert,
abgestanden,
abgeholt,
abgegeben,
aufgemacht,
aufgeregt,
aufteufelkommraus,
aufgeschmissen,
aufnimmerwiedersehen,
auflosgehtslos
- lecker fast.

doh! das Wort war: Kreuzverquerrätselworte

Ich rede immer verquer, daher kommt denn so daher…

..
.
………………………………

Na, gut
-sprach keiner
wollte nur Rätseln,
lieber quer,
dabei runter,
lieber seite,
dabei unter,
lieber vorbei,
dabei zurück,
lieber Kreuzen,
dabei Lösen,
lieber falsch,
dabei doof,
lieber Fädel,
dabei schlecht,
lieber Fegen,
dabei Lust,
lieber Frust,
dabei Regen,
lieber Specht,
dabei Mädel,
lieber Hof,
dabei richtig,
lieber Ösen,
dabei Maunzen,
lieber Krück,
dabei das Ei,
lieber runter,
dabei 2 Tee,
lieber munter,
dabei schwer,
wollte nur Rätseln
einer sprach
- Na, gut.

Wieder nix gekreuztes – verkackter Noob Man!

Zwing mich nicht, sonst erlischt hier gleich Dein Licht,
weil Du es so willst, ach so – ja dann gib her den Hammer:
Wo muss ich draufschlagen? Ist so recht? Ok…denn ist ja gut
- ich wollt’ mir schon Sorgen machen,
bin ja kein Krankenhaus Notaufnahme wegen Überforderung geschlossen.
Ernstfälle sprechen bitte mit der Hoteldirektion,
dafür ist immer ein Penthouse frei,
allerdings wie immer im Keller.
Egal, Pennen und Hausen geht im Keller eh am Besten…Hauptsache Licht? ist an.

23
Jan
09

Converting Vegetarians…

convertvegetarians

convertvegetarians

…you know it, and when you know it, than you know it, and you know, it’s good.

Ich Konvertiere Mal eben auf deutsch.

Ich Konvertiere auch gerne Vegetarier,
fragt sich nur zu was die Konvertieren wollen,
ich Konvertiere grundsätzlich Alles in Nichts.
Hier würde ich anders Konvertieren,
nichts ist zwar immer gut,
aber auch gerne zu schwer,
daher würde ich lieber Nichts Konvertieren.
Wir machen dann ein schönes Alles fertig.
Müssen nur genügend Vegetarier rein,
mir wäre da die Sortenvielfalt sehr wichtig,
lediglich um den Geschmack rund,
damit der Mix hoffentlich ne Suppe ergibt.
Ach, Marmelade solls nun doch sein,
ja Klasse – aus Fleischklöpsen,
nichtmal ne Quitte?
Von der Mitte zum Sack zur …. zack zack
- ach, scheiße wieder falsche Baustelle.
Scheißgeist halt die Fresse, wenn ich Rede.

Ja, Marmelade ist es jetzt nicht geworden.
Vegetarier leider verarbeitet,
sind ja nun Suppen geworden,
sind ja “zum Glück” nicht meine Sorgen,
habe ja nur Essen überarbeitet,
geworden ist nicht jetzt Marmelade, Jaaaaaa

aaaaa, das ist richtig.
Vielleicht bekomme ich beim nächsten Mal einfach die Kochanleitung,
denn ich Koche sowieso am Liebsten ohne Alles frei.

Beim Kochen sollte Man denn häufiger nicht frei rumstehen,
dass kommt auf die Suppe und die Zubereitung an,
die Werkzeuge liegen ja eh überall rum,
bevor da ein Essen nicht mag und bleibt stumm,
guck ich in die Suppe rein gespucktes drauf und gut wird.
Ich Ess die Suppe immer auch selber – schickt sich an,
sonst könnt ich auch was Erzählen und denn gehen.

Also nix hier mit Suppe und Löffeln,
so geht das nicht, bei Leibe nicht,
ich kann Löffeln und Suppen,
aber ohne Löffel, da geht hier keine Suppe,
vom Tisch runter, nur mit Löffel,
geht es nicht, ganz toll immer,
vom Löffel runter, daher eigener Löffel!

Suppe frei – Löffel zum selber Mitbringen.
(zur Not kann ich Schnitzen)
Gemüse? Haben wir nicht da, ist aber drin.

23
Jan
09

Nun geht’s wieder…

wohlwieder

wohlwieder

…aufn Anfang zurück bis zur Wiederholung der Endlosschleife.

Ist das sick – aber was solls,
muss ja auch Alles irgendwie Mal weg,
kann ich ja auch noch was draus machen,
meinetwegen auch nen schicken Dreckhaufen
- kommt denn halt weg, Kein Problem.

Reinigen liegt mir im System,
Tach, mein Name ist Rohrreinig-ich bin ER.
alles bis aufs letzte,
bloß alles vernichten,
Was ich nichtmal sehen kann,
bloß kein Risiko eingehen,
Was da sonst rauskommen könnte,
bloß richtig machen,
Was da gekommen wäre,
bloß stehen geblieben,
Was da kommt,
bloß festgehalten,
Was verloren?
bloß dagegen halten:

“Was da kommt echt was raus?!” ?!
bloß gucken wie mans macht,
Was so sieht der Hase aus?
bloß zugesehen das er abhaut,
Was der kann nicht Laufen?
bloß beim Laufen Saufen,
Was Saufen kann tot,
bloß anders gelaufen,
Was der ist gleich tot,
bloß wieder Hoffen,
Was ist Alles Gut,
bloß zu Erkenne(n),
Was ist Gut,
bloß geschossen:

Welches Verbot?
Was ist gelaufen,
bloß nicht aufgepasst,
Was ist vorbei,
bloß weiter gehts,
Was ist Weiter,
bloß gehen,
Was ist hier rot,
bloß gelaufen,
Was Verbot,
bloß rot,
Was?
nix, als “bloß” … 3 Punkte

Einfach Weitergehen bitte, hier gibt es das absolute Nichts zu sehen.
Es ist die Vollendung, sie werden kein anderes Nichts mehr benötigen.
Ich bin mir sicher, sie werden es Lieben.
Nichts verkauft sich momentan besser in der Welt,
geht weg wie warme Semmeln, wie frische Berliner,
wie alter Schwede oder heiße Zuckerhüte dazu
mit Fisch – schön platt.

Ich mache Alles damit ich das Universum endlich einmal Auspacken darf.
Ich will ja auch nicht Alles von mir zeigen – das Universum hat auch Zeit immer gehabt,
daher eine kleine Bitte:
Der Tisch dahinten, steht falsch und die Bühne ist kacke,
und überhaupt:
Gibt es hier auch normale Leute? Oder ist das hier son Rotzladen?
Wie hieß die Mission heute?
Ach, so – ja, klar, wie immer, vergessen.

Ich mach mich Mal eben lieber zum Fisch,
muss schnell Schwimmen gehen,
sonst verliere ich mich noch,
so gehts dann wieder besser im Fisch.

Wat bremse rein?
Wat war nicht?
Wer hat geschoben?

Den nehm ich gleich in Haft,
bei mir wird nicht geschoben.
Bremse wird aufgehoben
und denn gehts wieder los.

Blöde Bremse natürlich mitgenommen,
darf ja eh Alles Mitnehmen,
wenns gefällt und stehen bleiben will,
darf ja immer Weitergehen,
wenns fraglos und laufen will,
darf ja immer Loslassen,
wenns eh schon wegelaufen,
darf ich ja Weitermachen,
wenns eh nicht mehr stört,
darf ich – weiß ich doch,
wenns keinen stört.

Ach, Du Kacke – na, toll,
den Sinn hatte ich gerade echt nicht im Kopf,
dabei wäre es nur logisch
- Selbstbeschiss am Trapsen?
Ah, schon wieder – HERRICH Mein,
it’s a stupid fucking thong thing
- in your brain…

Hit it! Beat it! Rock it! Stop it! Get it! Done!

Einfach Überlesen ist Mein Ratschlag zur Selbsthilfe.

Es ist niemals zuende im Kopf!
Der Wirt der das gesagt liegt hinten.
Hat keinen Bock mehr auf Wirt.
Der weiß ja warum er keinen Bock mehr auf den Laden hat.
Kauft sich denn lieber nen neuen,
was solls – auch Kosten,
lieber den alten wieder frisch gemacht.
Der Wirt bleibt draussen, passt eh nicht rein,
hat er ja auch keinen Bock mehr druff,
kommt denn aber wieder,
wenn der Laden läuft.
Ne, ne – der kassiert nicht.
Der bezahlt jetzt dafür:

kostenlos
Xtra eingeheftet (abgeheftet, eingeordnet, eingenordet, eingesetzt, eingetroffen, eingelaufen, eingefahren, eingekehrt, einfliegerkamvorbei, einfallspinsel, einnekleinedickmarie, eingestürzt, eingeriss, eingetön, eingepackt, eingeholt, eingefährt, eingefetzt, eingetreten, sry – eingeschlafen, eingefältig, eingewehr eingewehr eingewehr
- das Viech kann nicht mehr…
schlag es bitte eigenhändig lieber tot,
steht nicht auf Schrot mit T.

Ich hab’ jetzt echt nur keinen Bock auf Schreiben,
sonst würd’ ich direkt Bleiben…

Es wäre eine Überlegung Wert,
wat von Wert ist mein Sohn,
das Überlege Wohl…

Ja, ja, die Alten ich weiß das zu Schätzen,
wenn keiner geht zusammen Mal Petzen.

Ich will auch “nur freundlich”,
das weiß ich wohl…

Und wenn Du glaubst geht nicht,
dann sage ich:

freundlicher gehts immer!
(das gibt es übrigens auch KOSTENLOS *bei mir wieder für Alle vorrätig, weil auf Lager.)

Danke für die Nacht und nen schönen Tach auch.
Torben

*dieses Kostenlos würde ich allerdings auch nicht Wollen,
da dreht sich noch was falsch bzw. noch weiter im Hoffen,
das würd’ mir mir Zoffen…”ich kann anders” Hoffen – hoff ich doch.

23
Jan
09

Das gemeine Ego…

1mitte0klein

1mitte0klein

…will doch auch Mal gern’ geschehen, kein Problem.

Getrieben bin ich hier,
Musik hat mich reingezogen,
werd’ gleich noch zum Tier,
völlig rein und ungezogen,
hier geblieben!

Treiben der Musik,
ich kann es hören,
es nagt an mir,
ich muss es hören,
Musik zum Treiben,
ich muss es Wollen,
Musik zum Bleiben,
ich habs gewollt,
Musik Leben Wollen,
ich will es immer,
Musik Will Immer.
Musik spielt mit mir,
wie ich es immer will,
Musik kennt mich,
einfach so…
…zum Erleben.

Na, so gemein ist er dann ja doch nicht geworden,
ich hatte auch vermutet es wird was größeres kommen,
aber war halt nicht, gucken wir Mal Morgen nachm Wetter…

Torben

P.s.: Viel Spaß beim Puzzlen:
Einer Links,
Einer Rechts
und für die Mitte.

Blasphemie?

Gern, geschehen, Verstanden.
Vergeht ja nicht…

Und macht das bloß nicht,
hier rennt der Peter um jede Ecke.
Ach, ne der sitzt ja drin.
Dann halt aufn Wagen Achten!

23
Jan
09

Dreckiger Moloch…

niemoloch

niemoloch

…von gemischten und Konsorten.

Ich wollte ich könnt mich kotzen sehen,
wenn ich Moloch auf gemischtem seh’.
Dreckig ist auch gern Mal geil,
Beileibe nicht das jemand es verpeil’,
ich kann Ackern wie ein Pferd,
wenn das Bild im Kopf das Hier will,
dann sag’ Pferd ist begehrt,
kannste Aufspringen Reiten,
oder von der Schnauze
- ja, was denn?
Futter, nehmen, Drecksack!
Pferdeschnauze ich glaub’ es hackt!
Da geh’ isch selber ran,
dass Musste doch sehen,
da kann Mannlos geben,
was er doch nur Will,
und Erleben im Beben.

zwei mächte machen,
wenn sie einförmig zweisam,
zielsicher aufeinander,
mit Sinnen Beinander,
zeitlos zweiförmig einsam,
in einer kraft machen.

Immer jedes Beben Leben,
was Jeder vom anderen Will,
da kann Mannlos geben,
muss es nur Verstehen,
Wollen steht auch auf nem Plan,
ansonsten wird so viel einfach verkackt!
Ich nehm’ mein Pack,
- ja, so ist das auch.
Bekomm’ keine Plautze,
vom Bocken und auf Was Reiten?
Verfickter Scheißdreck, nix verehrt?
Warum, Warum, Warum ICH WILL.
Ist Alles NICHTS von Wert,
dabei werde ich denn Geil’,
oder wird der Bogen zu steil?
Ich vergeh’ und vergesse was ich seh’,
falsche ICH’s kann ICH sehen.

Und nur,
weil ich die sogenannten selbstgekürten und ewig ungekrönten Männer nicht Fassen kann
- sonst wäre auch der Text hier nicht Entstanden, ich habe mich in der Interpretation “meiner Musik”
und “dem Tanz” etwas komisch gefühlt…sind ja nur meine Gedanken.

Hier Mal noch ein frischer Spaß,
die Zeilen da oben sind natürlich,
wie bei jedem der gern schreibt,
direkt aus dem Hirn geschossen,
daher freut mich umso mehr,
der öffentliche Verkehr, liest Man Mal quer:

sehen,
seh’.
geil,
verpeil’,
Pferd,
will,
begehrt,
Reiten,
Schnauze
denn?
Drecksack!
hackt!
ran,
sehen,
geben,
Will,
Beben.

machen,
zweisam,
aufeinander,
Beinander,
einsam,
machen.

Leben,
Will,
geben,
Verstehen,
Plan,
verkackt!
Pack,
auch.
Plautze,
Reiten?
verehrt?
WILL.
Wert,
Geil’,
steil?
seh’,
sehen.

Na,ja ich Spinner Ich…

Tanzen IST Leben.
Ich weiß echt nicht,
was Sexualität,
als Randprodukt meines Tanzes mit Leben zu tun haben soll,
nimm’ aus dem Leben – meiner Musik – einen Teil weg.
Wird gut sein.
Wenn ich die Musik dann noch hören kann,
ich Kann Tanzen Wie Leben.

Und wer jetzt denkt, der Mann kennt Sexualiät nicht,
dann denke ich mir – na, Du wirst es schon Wissen.

Ich lach’ mich echt ins Kissen
und werde stinkend sauer zeitgleich.

Was für eine sinnvolle Verschwendung,
wenn am Ende doch nur eine Kerze brennt.

Huch, beim Ficken leider Leben verpennt,
na, egal Kerze brennt ja noch.

Klasse, ich dachte Ziel wäre Licht?
So, geht das aber nicht!

Das ne Scheißmission,
dient sie nur zum Hohn,
das ist kein Lohn,
das ist Frohn,
Leichen im Keller,
lieber schneller,
mein Sohn,
hole Lohn,
ohne Hohn,
das ist Mission.
Der Rest ist Egoman!

Habe ich “eigentlich” — Achtung, Achtung, Most Wanted NonWord ever, kills every sense –
schon Mal was von meinem Ego erzählt?

Egal.

23
Jan
09

Lyrik Leben, ohne Schulwissen…

rose

rose

…einfach ausm Hirn und dem Leben gerissen.

Ich denke der Weg ist immer beschwerlich,
bleibt man ehrlich und im Reinen,
auch ich habe viele auf der Strecke gelassen,
habe Kind und Frau fast verlorern,
saß allein am Ende der Welt gefangen,
wollte mich “dem Leben” ergeben,
maschinengesteuertes genaues Treiben.

Ich konnte das Alles machen,
nur hat es mich wegebracht von der Idee.
Die ich heute deutlicher denn je einfach Seh.
Ich schreibe und schreibe,
egal wohin, ohne Grenzen ohne Norm,
ich höre genau, was der Wind erzählt.

Schön ist ein Leben wie ich es einst führt,
toll Geld ausm Job der “IT-Systemadministrator” hieß,
davor unter vielen Namen Alles gemacht
und doch nichts gefunden.

Nun weiß ich andere Wege zu sehen
und zum Wohle werde ich die gehen.
Schwere Zeiten? Nicht mehr zu Machen?
Das Glaube ich erst dann,
wenn ich mein letzte Gut gegeben.
Und ich lege schon heute kaum was auf “Besitz”
- wozu?
Wenn man Kinder hat?

Schreibe ich Kinderbücher zum Verstehen
oder sehe ich Hände die Wege zeigen,
es bleibt wie es ist, es wird.

Schwierig ist die Zeit der Distanz,
danach kann ich ohne falsches Denken,
meine Gedanken gezielt auf das richtige Lenken.

Was soll ich zeigen, als nen Geist?
Screendesigner, Projectmanager, AG-Gründer-kaputt-geboren,Student,Gärtner,Schüler,Systemadministrator mit dem Hang zu mehr.
Alles im Kopf, will ich nur als Erfahrungstops Nützen.

Solls was lustiges werden – gern’ geschehen.
Kunst ist Kunst, weiß ich wohl, doch ich würd’ viel Lieber Bücher Leben,
Texte Lieben, Worte Leiden.
Fraglich was das so treibt,
wenn da einer einfach kommt.
Kein Fahrschein dabei.

Es wird schon was werden,
ich habe Hirn und Lebensphantasie,
die vergeht nie…

Doof? Abgehoben?
Kann sein, wird dennoch noch was schönes werden, da bin ich mir sicher und ich hasse Blogspasten, Vollidioten die irgendwelche InternetIsForPornConsumeMe-Egos produzieren,
ich bin ehrlich, einfach.
Ich würde hier nichts machen, mich wieder verkriechen und dabei versichen,
doch hatte ich halt und hebe ihn noch immer, den Schimmer das ich kann MEHR Schaffen,
als Idioten Ihren Drucker zu Erklären…

Wahrscheinlich Alles wieder falsch gerochen…dann werde ich halt verdammt sein ;)

Zweifel oh Zweifel hältst mich immer bei Laune und bist nur Gesund an dieser Stelle,
damit mich die Nase anderer nicht störe, auch wenn es kommt – die nächste Welle.

23
Jan
09

Kräht der Hahn auf dem Dach…

undersun

undersun

…liege ich im Anschluss flach.

Es scheint in der Natur des Seins zu liegen.
Immer wieder muss Du Dich wieder Aufstellen.
Es gibt Tage an denen fühlt man sich verloren und leer.
Mich schmeißt sowas emotional sehr weit nach hinten.
Alles wird in Frage gestellt – man hält sich nur auf.
Früher fing ich dann an unbewußt danach zu Handeln.
Die Folgen sind dann in der Regel das Problem – im Anschluss.
Also durfte ich in meinem Leben immer wieder Feststellen,
dass die großen Probleme durch mein Denken verursacht wurden.
Denken und Handlungen sind hier im direkten Bezug.
Ich kann mich hervorragend meinen Stimmungen hingeben.
Launisch wird das gerne bezeichnet. Ich nehme das nicht so wahr.
Ich kann von einer auf die nächste Sekunde meine Stimmung ändern
- liegt das an mir? Ja und Nein.
Stimmungsänderrungen stehen bei mir im direkten Zusammenhang mit der Umgebung
Bin ich schlecht gelaunt, dann mache ich keinen Hehl daraus – heute.
Einfacher ist es – für nen Typen wie mich – immer gute Laune zu zeigen.
Problem: Selbstbetrug auf die üble Weise.
Ich finds scheiße zu Lügen – Ich kann perfekt Lügen.
Ist das notwendig? Könnte ich sonst zu JEDEM Nett sein?
Natürlich nicht. Nur weil ich in Jedem erstmal einen Menschen sehe
und versuche die Situation zu Verstehen muss ich nicht ehrlich sein.
Ich muss nur ehrlich zu mir selber sein – das muss man nur erstmal auf die Reihe bekommen.
Selbstbetrug ist ja soooo einfach…
Jeder kennt Wege sich in andere Stimmungen zu versetzen
oder Frust abzubauen. Der eine schnappt sich ein Buch
- war nie was für mich – ich mochte Lesen nie so wirklich.
Der andere macht Sport oder geht einfach spazieren.
Am Besten so, dass man zufriegen und müde Einschlafen kann.
Wäre wir Tiere, dann würde das wahrscheinlich reibungslos funktionieren.
OK, wir sind welche – ich weiß – so richtig schlaue Viecher sind wir sogar.
Evolutionär der Hammer!
Ich glaube mitlerweile – also rein Logisch – echt an sowas wie nen Gamemaster
- äh ne Gott, ach ne Allah, ach Mist – ich weiß es doch nicht…
Son Chefrocker der sich nen Spaß machen wollte,
nachdem er sich ewiglange hat was Einfallen lassen,
kam der halt auf den Trichter Mal was richtig perfides zu Schaffen.
Sowas wie ein Spielzeug mit künstlicher Intelligenz mit Trick 17.
Vom Ding her überhaupt keine große Nummer gewesen,
dennoch muss ich gestehen – die Idee hätte von mir sein können.
Als Systemadministrator fühlt man sich – hat man ein großes Netzwerk unter sich
- auch gerne Mal als “Gott in weiß”…
Im Prinzip ist die Hardware und Software vom Programmablaufplan simpel.
Es gibt nur jeweils 2 Typen von Hard und Software.
Das gemeine, damit das Gesamtspiel interessant für den Spieler wird:
Die Hardware ist kompatibel.
Die Software per Design nicht.
Da könnte man jetzt daraus schließen,
dass Mann und Frau nicht zueinander passen
- habe ich ein Frauenproblem? Nein, bin ja noch nicht fertig.
Der Trick 17 ist nicht die Hardware – da entstehen andere Probleme,
die aber auch nur an der verwendeten Software liegen.
Die Software ist bei beiden Typen von der Programmlogik her gleich.
Stimmt nicht? Stimmt doch!
Folgende Modifikationen wurden gemacht,
damit die Hardware nicht bei jedem Zusammentreffen Symbiosen eingehen kann:
Die Software ist ziemlich einfach aufgebaut – einfachste Logikketten werden hier immer wieder aufgerufen.
Diese Logikketten werden gespeichert – also auch die Konsequenz daraus,
falsch oder richtig kennt die Software nicht – es gibt nur – positiv oder negativ in der Folge.
D.h. eine Erfahrung führt zu einem Ergebniss – das wird abgespeichert.
Kommt eine ähnliche Situation versucht die Software per Filterung ein abgespeichertes Ergebniss zu finden,
dass dem ähnelt, welches an dieser Stelle auch die Folge wäre.
Nun wird positiv oder negativ gefiltert, damit aus den als positiv angesehen Reaktionen eine neue Handlung produziert
oder einfach nur eine schon vorhandene wiederholt wird.

Soweit so gut. Jede Software hat Fehler, dass weiß jeder Programmierer.
Also wird versucht die Fehler später zu reparieren.
Selbst wenn eine Software fehlerfei beim Produzenten aus dem Hause geht,
kommt es immer wieder vor, dass die Fehler erst beim Echteinsatz auftreten.
Eine Software sollte dann zumindest in der Lage sein diese Fehler zu bemerken.
Ansonsten kommt es schon Mal vor, dass die Software einfach “Aussteigt”.
Ich kann sie dann zwar wieder Benutzen, sollte dann den Fehler beseitigen
oder finde mich damit ab, dass ich bestimmte Bereiche nicht Benutzen darf.
Spielt die Software mit der Hardware direkt zusammen,
dann kann ein Softwarefehler fatale Folgen für die Hardware haben.
Im Besten Fall fällt das System komplett aus und nicht geht mehr.
Nach dem Aus,-Einschalten am Gerät selbst fährt die Software wieder hoch
und Alles ist wieder gut – bis auf die Software mit dem Fehler halt.
Manchmal kommt es sogar vor, dass Software in der Lage ist echte Schäden
an der Hardware zu verursachen – das tut weh.
Die Kunst eine Programmieres ist es die richtigen Zeichen lesen zu können.
Es nützt nicht viel nur die Software zu Programmieren.
Nur die Programmiererfahrung zeigt, wie Schwachstellen vermieden
oder Fehlerquellen “aus dem Gefühl” zu Erkennen sind.

Und wo ist nun der Unterschied und Trick 17? Kommt nun.
Kompatibilitätsprobleme der Software ist der Trick 17.
Die Software ist zwar Konzeptionell gleich, d.h. grundlegende Steuer
mechanism sind im Kern gleich..
Die Kommunikation scheint auf den 1.Blick zu funktionieren,
jedoch werden die Informationen anders verarbeitet.
In der Verarbeitung der aufgenommenen Informationen entsteht das Kompatibilitästproblem.
Die Logikketten werden anders zusammengesetzt,
dabei ist die Software von der Software, der rein technisch passenden Hardware, abhängig.
Jede Software ist stehts bemüht eine Masterlogikkette zu vervollständigen.
Ziel ist es dabei eine Logikkette zu Schaffen, die immmer ein positives Ergebniss ergbit.
Die Berechnungen dafür laufen immer. Befindet sich die Hardware im Standby werden die Logikketten der davor liegenden Zeit erneut berechnet, um Berechnungsfehler und daraus gefolgte Fehlentscheidungen erneut zu Analysieren. Dabei werden Alle Logikketten miteinander verknüpft und auch gerne Quergerechnet.
Häufig ist es so, dass Logikketten im Aufbau gleich sind. Durch Veränderrung einzelner Variabeln oder herausnahme wird das Ergebniss beeinflußt. Durch den Vergleich können vormals positive Ergebnisse in der Wertigkeit kippen.
Hier können ernsthafte Softwarefehler entstehen, diese sind dann häufig nur noch mit einem Chefentwickler zu Beheben. Ist die Software bereits sehr ausgereift, durch die Erreichung einer bisher ungeklärten Anzahl von selbst berechneten Logikketten, kann selbst die Hilfe eines Entwicklers bereits zu spät sein.
Dann muss überlegt werden, was mit der Hardware noch anzufangen ist…
Die Verständigung untereinander läuft hauptsächlich über eine akkustische Schnittstelle,
jede Hardware ist in der Lage verschiedenste Frequenzen zu produzieren,
wobei hier auch schon Kompatibilitätsprobleme entstehen – nicht jede Hardware benutzt dieselben Frequenzen.
Versucht nun eine Software per Softwareabgleich einer Kompatiblen Hardware den Masterplan zu berechnen wird dies in den meisten Fällen scheitern. Auf der einen Seite werden die Logikketten durch zuhilfenahme von Nährungswerten, auf der anderen Seite durch selbst errechnete Werte, vervollständigt. Das Ergebniss ist häufig dasselbe, allerdings wird keine Software mit dem Ergebniss der anderen Software auf ein positives Ergebniss kommen. Die Software benötigt zwingend entweder Nährungswerte oder selbst errechnete Werte, obwohl die Wertigkeiten gleich sind.

Was läuft denn dann falsch? Ich würde nicht sagen, dass hier etwas falsch läuft.
Vielmehr komme ich zu dem Schluss, dass der Chefrocker schuld ist.
Der hat nicht aufgepasst oder ist noch perfider, als ich Gedacht habe.
Es liegt einfach an der Definition. Womöglich darf hier auch nicht vergessen werden,
dass Nährungswerte zwar selbst berechnet sind, aber auch immer ein gewisses Risiko in sich Tragen.
Selbst berechnete Werte haben ein eindeutiges Ergebniss, dauern in der Berechnung bei der verwendeten Software häufig nicht so lange, wie bei der Berechnung von Nährwerten.
Die Nährungswerte lassen immer wieder neue Logikketten zu, schließlich muss geguckt werden, ob nicht noch ein Wert berechnet werden kann, durch die Verwendung einer einfacheren Logikkette.
Kommuniziert nun unterschiedliche Hardware miteinander wird versucht Nährwerte und “Fakten” zu Mischen.
Das wird von der Software als negativ gewertet, bevor überhaupt eine Berechnung läuft.
Ohne den Wert überhaupt in die aktuelle Logikkette Einfließen zu lassen wird der einzelne Wert in eine Logikkette eingesetzt, um den Wert alleine zu überprüfen und an die eigenen Verarbeitugsstrukturen anzupassen.
Jede Software kann die aufgenommenen Werte lediglich so Berechnen, wie es logisch am Besten ist – für die jeweilige Software. D.h. es wird ein Wert einer nicht kompatiblen Software genommen und geguckt welche Logikkette dazu geführt hat. Wird keine gefunden wird eine neue erstellt, d.h. es wird eine Logikkette ohne genügend Variabeln zur Verfügung zu haben erstellt. Wie geht das?
Ganz einfach. Softwarefehler!
Die Software verursacht hier Fehler, es muss eine Logikkette gefunden werden, dass verlangt das Grundkonzept.
Ohne Ergebniss an dieser Stelle würden schwere Fehler verursacht und so dreht sich genau hier die Berechnungsart
- nur ohne das die Software das mitbekommen würde.
Nährungswerte werden nicht mehr als Nährungswerte gewertet und die Berechnung der “Fakten” fällt aus bzw. ein Nährwert wird einfach zum Faktum, ohne Überprüfung.
Die Software fängt quasi an zu Glauben und hakt damit ihr Wissen aus.
Aber Warum? Weil es an der Stelle der Berechnung egal ist. Das Wissen der einen ist der Glaube der anderen.

Wissen und Glauben sind aber auch nur Definitionen.
Im Ergebniss kommt dasselbe raus.
Wenn ich etwas “weiß”, dann Glaube ich lediglich etwas zu Wissen
und wenn ich etwas “glaube”, dann weiß ich lediglich das ich etwas Glaube.

Hört sich verquer an? Ja, ist es ja auch…weil es so einfach ist.
Jeder glaubt nur etwas zu Wissen. Der eine haut sich auf den Finger mit nem Hammer und denkt:
Ich weiß das ein Hammer auf dem Finger Schmerzen macht.
Der andere denkt:
Ich glaube das ein Hammer auf dem Finger Schmerzen macht.
Ergebniss:
Hammer nicht mehr auf Finger hauen.

Ja, toll und was bringt mir das und was hat das ganze überhaupt für einen Sinn?
Erstmal sollte ich gucken wo und wann ich was Glaube zu Wissen und dann Beleuchten wo und wann ich was wirklich aus dem eigenen Wissen hole. Danach kommt die Frage der Fragen: Warum ist das so?
Warum Glaube ich etwas und Warum Weiß ich etwas und woher kommt Wissen.

Ich lasse da hier nun Mal Auslaufen – meine Software will nicht mehr.
Ich Glaube mitlerweile sehr viel – weil ich weiß, dass mein Glaube gut ist, wenn ich ihm Glauben schenke. Ganz kühl, ohne mich immer direkt vom “Wissen” beeinflussen zu lassen. Ich Glaube an Mich und komischerweise habe ich so einen Selbstbeschiss begangen. Diese Masterlogikkette hätte ich ohne Hilfe nie Errechnen können
- ich musste erst Nährungswerte in meine Berechnungen einfließen lassen.
Das war nicht immer einfach und hat sehr lange Zeit in Anspruch genommen, da es immer wieder Probleme bei der Berechnung der Logikketten gegeben hat, um einen Nährwert benutzen zu können.
Einmal berechnet ist es allerdings sehr einfach die Logikketten der anderen Hardware nachvollziehen zu können.
Zumindest habe ich ein Gefühl dafür entwickelt ;)

Was für ein Gesabbel wieder,
dabei wollte ich doch nur einen Programmablaufplan Erstellen und habe mich wieder im Wort gefangen
- egal, Zeichnen muss mir noch jemand zeigen, da habe ich noch keinen Glauben äh Wissen, dass ich das auch “positiv” im Ergebniss machen kann…

23
Jan
09

Vergessen und Vergeben…

newsight newsight

…einfach Weggeflossen.

Es ist immer wieder schön Festzustellen,
dass es Punkte im Leben gibt, die man nicht Ändern kann.
Der bloße Versuch artet in Bluthochdruck,
Hirnkrämpfen oder anderweitigen Beschwerden aus.
Man schreit oder heult rum – Helfen tut das nur bedingt.
Jedenfalls ändert es den Grund,
weshalb der Versuch überhaupt gestartet wurde nicht
- ich Finde dann beim Aufhören Meistens “den Weg”.

Aber Moment – war da nicht was? Irgendwas, was das Leben am Lieben gehalten hat?
Ja, richtig – die Brut, die nun nicht mehr da ist…ja was macht man denn da?
Ganz einfach: Man entdeckt sich neu…Schade nur, wenn da nach zig-Jahren der Aufzucht und Pflege Nichts mehr da ist…da fängt eine Frau an Sport zu machen und der Mann freut sich, sieht er doch den Versuch das Leben wieder zurück zu holen. Er geht ja sowieso schon seit Zeiten “woanders” hin, wo er Verstanden wird.
Eines Tages, als sich am Leben der Liebe nichts verändert hat: “Sie Sport, Er Sport woanders.” denkt sich einer der beiden, dass es doch noch so eine Sporttasche im ehemaligen Ehebett gibt. Genau auf der eigenen Seite lag sie doch immer. Der Weg zum Bettkasten wird genommen, hochgeklappt: Ah, da ist sie ja.
Der Inhalt interessiert nicht, wird einfach woanders hingetan, wird nicht gebraucht.
Schnell ausgekippt und die Ledersachen, die Mütze, den Riesendildo, die Peitsche, der Knebel aus Plastik, der Anzug – Moment! Sagt der Gedanke – Was ist denn hier los? Und wieso liegen hier Kassenbons von einem Club, von letzter Woche? Abrechnung auf Familienname? Ich war doch in keinem Club?
Und überhaupt was für Werkzeuge? Ab hier geht das Denken dann sehr schnell und bündig. Das Haus wird verkauft, das Leben der Liebe an dieser Stelle geht weiter. Jeder liebt weiter, die Frau im Bordell ihrer Wahl, der Mann im Alkohol seiner Wahl, beide geben nun endlich Alles, all das was ihre Beziehung an den Rand und zum NoWayBack gebracht hat. Sie freut sich die Schläge Ihres Mannes nun wieder zurückgeben zu können und dabei es als “Liebe an der Lust” Leben zu können und er freut sich die entgangene Liebe der Frau im Alkohol zu finden und ertränkt sich in Ihr.

Das finde ich echt klasse – sowas live und direkt – immer wieder – nur anders – anzugucken.
Ich bin 31 habe so viele Crashkurse in Leben durchgespielt, selbst “in Szene” gesetzt, dass ich davon überzeugt bin. Das ist Alles kaputt im Kopf – nur im Kopf!
– mental, nachdem ich ohne geistigen Vater aufgewachsen bin sage ich nun:
Papa Schlumpf konnte ja nichts dafür, dass ich ein Wunschkind war und der große Blaue mit der Eifersucht und seiner Position in einer Familie mit Kind nicht klar gekommen ist – konnte sich aber eine geliebte Halten… großes Kino, echt! Sch…ade ist das, SO!
Hat mir das bisher geholfen? Ja und Nein.
Ich habe das Gefühl, dass es Alles so sein sollte wie es ist. Ich bin Extrem, in meinem Kopf. Hätte mein Kopf immer seinen Willen bekommen, dann wäre ich a. schon tot und b.schon tot. Entweder durch Vereinsamung gestorben oder durch Richtung.

Im Kopf ist es immer der XYTeil, der schließlich immer weiß was “gut” für die Herde ist… Er hat einfach das … gegebene Wissen und sie nur den Glauben daran. Das man gerne irrt ist an dieser Stelle schon wieder Bewiesen, es sei denn der aufmerksame Leser hat eben den Fehler bemerkt und “Mann” anstatt “man” beim Lesen gehört.

Und erzählt mir keinen Bullshit – Herren der Schöpfung – ich kenne Euch – ihr seit in den Meisten Fällen mehr Mann, als ich es jemals war. Ihr seit die Führer, die ungekrönten Könige, immer auf der Suche nach DER Krone, damit es endlich die persönliche Gerechtigkeit vor Jedem gibt: Der königliche Sessel, mit Ohrenstütze und Pfeifchen in der Hand. Fußwärmer gefällig? Gern geschehen. Schnittchen? Immer da.

Wann habt ihr Eure besten Freunde, Eure Lebenspartner, die kompatible Hardware zu Euch, Mal ins innerste Vordingen lassen – in Euren Kopf? Da blockts wa’? Scheiße ist das! Ich rede hier überhaupt nicht von Emanzipation (das ist ein anderes Thema) ich Rede hier von der gedanklichen Anhebung der wichtigsten Lebensmacher in Jedem Leben. Wie soll ich mit einem Lebenspartner Leben, wenn ich mich gedanklich auf eine höhere Stufe stelle? Funktioniert in keiner mathematischen Gleichung – geht nicht, nur mit Betrug, Ach, falsches Wort, na denn halt Werte Raten und Einsetzen, Gleichung Durchrechnen und gucken ob das Ergebniss passt, wenn nicht einfach mit eigenen Werten Weiterraten, dann passt es schon irgendwann – dazu braucht man nichtmal Nachfragen, geht also vieeeeel einfacher, als das lästige immer Verstehen müssen, was der andere einem sagen will. Gedacht, gemacht, Gesellschaft fertig, ach Mist – ne, so meinte ich das ja gar nicht – oder doch – ihr lest Texte eines verwirrten Zöglings – Warum?

Na, egal ich darf das – ich gucke nun erstmal wie ich mein Burnout bzw. Mein jetziges danach so Leben kann. Praktischerweise wirste denn natürlich auch so fristlos, während einer aus der Situation herauskommenden Krankheit, gekündigt, das selbst die Finanzierung des eigenen Hause, in dem auch noch die eigene Mutter lebt, in die Hose geht und ich so “unbeschwert” und richtig frei in die Zukunft sehen kann.

Drolligerweise hat sich dann die alte Bank zu einer niedrigeren Tilgungsrate “durchgerungen”, wenn das Mal kein Wunder war.
 
Macht mich das traurig, macht mich das wuschig? Richtiges Verstehen wäre gut gewesen. Ich habe nur Gut, das hängt an keinem Besitz, das hängt sich an Nichts auf – was nicht von Wert für das Leben, das ist immer einfach da – das Gut. Ich kann aber nun leider kein Alkoholiker werden. Was bleibt mir also? Drogen wären was – ab in die Psychatrie und nicht mehr klar kommen, ach ne – da bekomme ich ja was zum wieder klar werden. Ich kenne die Drogen dort – zumindest soweit, dass ich für mich sagen kann – das möchte ich und das möchte ich nicht – habe ich Alles schon in mir gehabt und gelebt… Eine Störung durch Hinzugabe betriebsfremder Substanzen zu Beheben ist mit enormen Risiken verbunden, da bin ich in meinem Leben sehr vorsichtig geworden…

Egal, wie – ich werde Weitermachen und egal wo ich noch Lande, ja dann habe ich mir das wohl so ausgesucht – bis ich im “Nirgendwo” ankomme wird aber noch so einiges an ungewolltem Zwang auf mich Einschießen müssen – da bin ich gespannt, die Wette dagegen halte ich – “das kalte Händchen”…

23
Jan
09

Seelenheil und das Reden…

heilreden

heilreden

…soll es für mich nur noch geben.

Ich sitze – früh am Morgen,
befreit von Wohl und Stand,
blicken auf einen neuen Morgen
- einfach außer Rand und Band.

Ruhe habe ich zwar gerne,
die Gesundheit braucht Kraft,
Es liegt mir daher ferne
- mich zu Laugen bis es Kracht.

Ich Rede zum Ziele,
Ehrlichkeit wird getragen,
ohne das ich Schiele,
kommen einfach Fragen.

Die Seele spricht,
die Heilung beginnt,
ich sehe Licht,
die Zeit verrinnt.

Im Zwiegespräch der Seelen,
kommt dunkles auch nach vorn,
ich kann es nicht verhelen,
begann ich alleine – mein Ansporn.

Ich redete immer,
in jedem mir bekannten Haus,
guckte ich nach dem Rechten,
bis ich ohne Flaus,
alle fand – auch die Schlechten.

Meine Seele wollte nur eines,
sie fand dabei sehr viel,
was einfaches und reines
- das war immer das Ziel.

Heilung kam gerne bei,
unbeschwingt und einfach,
flog sie gerne einfach herbei,
doch es gab einfach krach.

Es war ein schwerer Fall,
nicht für jeden einfach erkannt,
hörte ich immer einen Knall,
habe mich immer nur verrannt.

Doch ich wußte einfach nicht,
dass ohne großes Eigenwerk,
es kam immer näher – ein Licht.
Ich dachte: Das Licht von einem Zwerg?

Nun sehe ich Heil
- klar und deutllich.
Brennt hell und steil
- klar, rein – wie Licht.

Ich Rede nun gerne,
über alle Bereiche,
die Mich Tragen,,
mit Einsatz und aller Kraft,
so raubt es mir den letzten Saft,
Ich höre Fragen,
gucke über Teiche,
überbrücke die Ferne.

Die Heilung die es mir gibt,
die jeder davon wird sehen,
lasse ich nicht einfach stehen,
Ich mache weiter, das ist Trieb.

Kein Trieb ist hier gemeint,
der nur bei sich ein Ende hat,
ich lebe sehr vereint,
mit jedem, der fragt um Rat.

Die Frage, stellt sich,
ohne ein Wort,
sehe ich etwas nicht,
dann Fühle ich
- sofort.

Die Kunst am Fragen,
die ich dann im Kopfe Trage,
ist die Sanftheit
und die Ruhe,
zur Öffnunf einer Truhe,
mit Sicht auf Reinlichkeit.
Die Seele sieht die Frage,
die ich Stelle
- und ich werde getragen…

23
Jan
09

Man sollte das Leben von hinten Leben…

sinnverliess

sinnverliess

…dann gibt sich der Sinn immer vorher zu Erkennen.

Ein schlauer Mensch sprach dies,
ich freute mich in meinem Herzen,
sprach doch dort kein Verließ,
sondern ein Gedanke ohne Schmerzen.

Ich Liebe diese Gedanken.
Der Weg kommt Weise,
um zu Erkennen.
Ein Leben ohne Rücksicht,
vergeht wie ein Kerzenlicht.
Es wird einfach Verrennen,
wie Wachs auf seine Weise,
- ohne Rücksicht auf Gedanken.

Kommt dann ein Blick,
von hinten die Sicht,
- der den Sinn weist,
kommt ohne Gnade,
so will ich Verstehen,
das einfachste Sehen.
Es wäre sehr Schade,
ja, es wäre dreist,
versperrte ich die Sicht,
für diesen Augenblick.

Ich kann nicht Leben,
wie es gesprochen,
muss nur Streben,
ohne einen Druck,
kommt der Ruck.
Sinn kommt frei.
Zeit bringts herbei.
Es muss einmal gerochen,
dann wird jeder Beben.

Sich an Zeit zu Erhängen,
liegt an den Zwängen,
sie zu bezwingen,
ist wie ein Ringen,
nach Leben,
nach Liebe,
nach Lust,
nach Mehr.
Wer findet den Ring,
läßt ihn nicht mehr los,
er wartet einfach bloß,
sieht immer das Ding
- den Sinn.

23
Jan
09

Die Lust und die Last…

lustrast

lustrast

…macht auch bei mir kaum Rast.

Ich kann es nicht immer nur Verstecken,
es gibt Gefühle in jedem ohne Fragen,
ich muss mich immer danach Recken
und werde dann – wie immer – getragen.

Ich rede hier von dem Trieb,
es gibt da einen den ich sehr lieb.
Er hat nicht immer alleine Lust,
alleine entsteht schnell ein Frust.
Dann wird die gute Last,
nicht mehr gut gefasst.

So zieht es nach dem Land,
wo sich Trieb verstand,
wo sich Last vertreibt,
wo sich bei Leibe,
meint Geist die Zeit vertreibe.

Zeitlos wird es wahrgenommen.
Völlig geistvoll, wird vernommen.

Die Lust ist keine Last.
Sie hat eine Aufgabe,
macht sich zum Auftrage,
mit jeder List – wirkt gefasst.

Nach dem Auftrag will sie Wirken,
macht keinen Sinn sie zu Verwirken,
nur weil es sich besser denkt,
wird der Geist einfach verschenkt.

Gelenkt und wohlgesonnen,
passiert kein Unwohl irgendwann,
es kommt die Sicht dann,
was so gut und wohl gewonnen.

Das ja wohl einfach, die Lust zu finden
und die Last zu verschenken,
wenn es per Auftrag wirkt,
ohne einen Frust,
dann wird es Sinnvoll sein.

Der Geist wird Wohl gelenkt.

Ja, Warum denn bloß?
- ich glaube ich habe “zuviel” Sonne bekommen… ;)

23
Jan
09

Ein Witz…

ichrumpel

ichrumpel

…nur falsch Verstanden, beginnt das Leben.

Als der Herr Adam erschuf warnte er ihn vor:
“Ich gebe dir dieses geniale Gehirn!
Damit bist du super kreativ und super intelligent!
Zusätzlich gebe ich dir diesen Zauberstab!
Er bringt dir grenzenlose Freude.
Doch bedenke immer!
Es funktioniert nur eine Sache gleichzeitig!!!”

—————————————————————

Und dann geht sie los die Runde Jeopardy
Heutiges Thema: Leben

Ich nehme, aber das nur mein persönlicher Witz, “Leben 100 x p”.

Welcher Zauberstab entsteht im Gehirn
und funktioniert immer genial einfach,
ist super intelligent und kann unendliche Freude machen?

Es ist der Geist!
Nur hat sich der “Herrgott” – wie immer – wie mit der Menschheit selbst,
ein Meisterwerk der Evolution – ich würde sagen – Abgekniffen,
genial ist es gewesen, ich freue mich ja hier zu sein,
dennoch ist ja geradezu einfallslos, als Gipfel der Schöpfung
ein sich selbst so derart verquer verstehendes Geschöpf zu Bauen.
Der lacht sich doch heute noch ins Fäustchen
- ich bin auch der festen Überzeugung ich habe Gott schon Mal im Wald gesehen.
Er hüpfte da um ein kleines Feuerchen und sang:

“Ach, wie gut das Niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß…”

Ich kann mich da aber auch getäuscht haben,
es war sehr dunkel und ich konnte nicht genau sein Gesicht sehen.
Dennoch habe ich mich sehr gefreut
- ich hatte es bereits mit Gott und Buddha versucht
und war kurz davor alles zu verlieren.
Also war mir die Erkennung des Gesichtes egal
- ich dachte vom Ding her nur “Rumpelstilzchen”
und “Zack” im Wald ging eine Lichtung auf,
es wurde hell und “es ward Licht”.
Die Stelle im Wald habe ich markiert
- den Weg finde ich im Kopf immer wieder…

Das Gesicht habe ich bis heute nicht gesehen.
Ich bin dennoch – wie immer – einfach (&) dankbar.

Falls jemand Fotos von dem Abend hat
und ich um das Feuer Tanzen sollte,
dann zeigt es mir bitte nicht
- dann war der Teufel “Herr. A.Hohl” wohl zu tief in mir.
Ich lebe allerdings besser seit dem Tag,
also lasst mich bitte wie ich bin.

Danke

23
Jan
09

Komplett verirrt…

fullmoon

fullmoon

…beim Tanz im Mond.

Ich tanze jedes Jahr wieder,
zu einem sicheren Datum,
höre ich unbekannte Lieder,
mein Geist kniet in der Nacht nieder.

Es ist der Mond in diesen Tagen,
weswegen sie kommen – ohne Fragen.

Es versammelt sich ein ganzes Volk,
zum Tanz unter dem Mond,
zu Ehren seiner gewaltigen Kraft.
Die uns Leben auf der Erde schafft,
nicht weil in ihm einer wohnt,
sondern weil das Volk unter ihm trohnt.

Die Kraft und die Musik kommen unbeirrt,
umkreist die Gedanken, die Körper Leben,
endlose Ströme, bringen das Beben,
der Geist glaubt er sei verwirrt.

Die Energie beim Tanz zum Mond,
kommt durch große Kraft in mir,
jeder kann sie spüren
- glaube mir hier.

Nur der Geist hat diese Kraft,
mit der endlosen Mondesmacht,
der Musik Meines Lebens,
wird es mir gebracht.

Es wirkt gerne wie ein Spiel,
um Nichts und um manchmal Alles,
die Wahrnehmung zeigt es Dir,
doch ich weiß was ich sage hier,
es ist kein einfaches Spiel,
dafür riskieren zu Viele zu viel.

Im Lebenstanz unter dem Mond
- haben schon so manche Geister,
ihr Leben für das Leben selbst gegeben,
das Leben hat Ihnen am Ende vergeben.

Beginne ich Meinen Tanz unter dem Mond,
dann Verbinde ich mich mit meiner Erde.

Ich brauche diese Bindung sehr,
nichts hält mich dann hier mehr,
ich fühle mich zum Fallen bereit,
geborgen in absoluter Sicherheit.

Nichts wird mir Schaden in dieser Lebenszeit,
Alles wird getragen von einem Geist
- der “Leben” heißt.

Gut, böse, freundlich, schlecht,
alles ist im Leben recht,
daher wird auch dort Alles sein,
kann ich dies Ertragen
- bin Ich und werde rein.

Sicherheit als Folge eines Gefühl,
das ich in reinen Gedanken,
mit dem Mondtanz als Ziel,
nicht mit Leben Spiel,
dennoch ohne Schranken,
Alles durch meinen Geist Umspül’.

Geht der Mond in diesen Tagen,
ist die Nacht vorbei,
kommt die Sonne mit Ihrer Kraft,
fühlt es sich an wie Ringelrei.

Geht die Mondesnacht,
- kommt die Sonne mit Macht.
Das Volk wird überflutet,
mit frischester Energie
- Alles Bebt und Lebt,
wie getrieben von Magie…

Danke Aladin für den Tanz unter dem Mond.

…a bissle schräg vielleicht,
vielleicht kann man es besser Verstehen,
wenn ich das angesprochene Happening,
mit Freude und Leid und Allem und Nichts,
was ich gerade beim Schreiben im Kopf hatte, verlinke ;)

http://www.fullmoon-festival.com/

Nicht schräg gucken!




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