
in De v- Ich habe gerade eine neue Entdeckung gemacht – hilfreich waren dabei wieder einmal die bereits erledigte bzw. zum Teil korrekten Darstellungen von einem alten Kollegen Darwin. In der Evolutionsgeschichte ist ein sehr wichtiger Zusammenhang bei den Bonoboaffen zu finden – zum Teil sollten auch die katzenartigen Wesen betrachtet werden – es hängt hier von der Art der Betrachtung ab, dabei werde ich zu einem späteren Zeitpunkt die Ausgrabungsstätten in Ägypten besuchen, um mir selbst ein Bild davon zu machen – bei meiner letzten Ägyptenreise waren leider nur 2 Pyramiden freigelegt und ich konnte es aufgrund der dortigen Hitze und den damit verbundenen Strapazen nicht bis zum Kern schaffen – womöglich sollte das Tal der Könige auch nicht außer Acht gelassen werden. Die dortigen Knochenfunde sind bereits im Museum in Kairo zu bewundern und eine weitergehende DNA-Probe sollte gerade in Bezug auf die heutige Gattung Mensch in betrachtender Weise unter die Lupe genommen werden. Ich gehe momentan davon aus, dass die Bonoboaffen sehr nah mit dem Affen verwandt sind, ähnlich wie die Gorillas im Nebel von Afrika sind auch heute noch ähnliche Verhalten beim Menschen zu beobachten – Anm. als ich eine Meerkatze zur Verteidigung eines Dorfes bzw. des nahe am Feld liegenden Urwaldes Schoss, bemerkte ich beim Anblick auf den Schädel und bei genauerer Analyse des Gebisses beeindruckende Ähnlichkeiten zum Menschen. Nichts desto trotz will ich mir hier nun an eine sehr umstrittende These Wagen – Bonoboaffen scheinen in einer beträchtlichen Weise dem menschlichen homo sapiens (Vergl.hetero sapiens) zu Richten – ich denke hier allerdings eher an eine Notwendigkeit um den sexuellen Trieb zu stillen und um nicht gleichzeitig die Population in einem ungesunden Maße zu steigern – Erklärung: es gibt Arten (auch bei den Menschen) dessen Sexualtrieb höher, als bei anderen ist und daher besteht bzw. bestand dann bei dieser Affenart eine genial einfache Lösung im Raum: Der Analverkehr – ich selber habe mich mit dem Analverkehr Zeit meins Lebens – in Ehrfurcht vor der Frau an sich nie weiter beschäftigt, da ich mir diesen Weg des Verkehrs nicht wirklich als Entspannend Vorstellen kann (Ich kann hier nicht genau Erklären, weshalb und wieso allerdings bin ich eher die Gattung “züngelnder Moschusochse”, wobei hier eher ein kleiner Witz für die Wissenschaft zu Lesen sein soll, als ein Factum). Wenn nun die Bonoboaffen nicht den Analverkehr gefunden hätten, dann wäre die Populotion wohl deratig angewachsen, dass die Vorräte nicht mehr gereicht hätten und so verlief sich dann die Evolution – irgendwann ist vermutlich ein Bono.affe weggezogen und war tatsächlich in der Lage sich mit einer andern Gattung zu Paaren (Vergl. Kreuzung von Tieren) . Die daraus entstandenen Arten können somit durchaus verschiedene Stämme haben und so wird es im Bereich der DNA-Analysen liegen Festzustellen welche Teile der DNA aus welchem Bereich der Erden bzw. aus welcher Rasse ein Mensch entstanden ist. Ich gehe davaon aus, dass die bloße Annahme “Der Mensch stammt vom Affen ab” nicht mehr zu Halten ist – in Afrika existieren noch heute sehr viele verschiedene Arten von Tieren und jedes Tier hat einen sexuellen Drang, daher kommen womöglich Aussagen wie “Griechisch ist Sex mit Tieren oder in Australien Leben nur sog. Sheepshaker – wer kann heute schon genau sagen, was ein Ureingeborener in Australien in der Nacht so getrieben hat und aus welchem Grund”. Die Tierversuche mit Kindern in der sehr bedenklichen Geschichte im 2.ten Weltkrieg möchte ich hier aus persönlichem Anlass nicht mit einbeziehen. Dennoch: Selbst in Afrika gibt es ja nun unterschiedliche Menschentypen – die Vermessungen der Körperteile sind in gängigen Forschungen ja hinlängst bekannt. Am Ende könnte heraus kommen, dass es tatsächlich Führungstiere schon immer gegeben hat – je nachdem wie die Gruppe um ein Art bzw. Gattung aufgebaut ist. Zebrafrauen betreiben Sex mit jeglichem männlichen Tier, nur um sicherzustellen, dass kein Mann in der Gruppe Eifersüchtig auf das Kind werden könnte, um einen Mord am Kinde auszuschließen, da unter normalen Bedingungen kein Mann sein eigenes Kind töten würde. Ich habe hier nun bewußt nur ein paar Arten erwähnt, da es sich hierbei selbstverständlich nur eine nicht haltbare Vermutung handelt und möchte daher die Wissenschaft z.B. Bitten die Schädel der Leichen aus den Pyramiden ebenfalls genauer zu Untersuchen – nicht das am Ende noch rauskommt, dass wir Alle irgendwie gleich sind oder so – dann wäre mir dieser Text äußerst peinlich und dennoch wäre ich auch heute dem Analverkehr nocht sehr skeptisch gegenüber eingestellt – unter vorgehaltender hand würde ich sagen – Ich Lecke Lieber was ich sehe, als gleich mein Geschlechtsorgan reinzustecken – auch ein ausgebildetes Riechorgan, sowie der Instinkt sind mir wichtiger, als der A.Verkehr. Das hat dann aber eher was mit meinem spirituellem Leben zu tun und das ich keiner Frau Schmerzen beim Sexualakt bringen möchte. Ich höre gerade eine Meldung im Radio und denke dabei, dass es häufig Kinder sind, die zu Unrecht sterben und dies bestürzt mich gerade derart, dass ich diesen Text hiermit – zum Nachdenken – so Stehenlasse. Karma!
Sig. TC
Anm.: Dieser Text ist unter keinen Umständen als völlständig anzusehen, sondern dient lediglich der wissenschaftlichen Diskussion.
Auf ein Wiedersehen im Tal der Könige …
2 Antworten zu „Blohm & Voss = neue Entdeckungen found in South Africa.“